»Statt Alp« oder »Ohne Ritzel – ohne Schnitzel«

7. September 2010 | verfasst von Thorsten Dampf

Heute möchte ich mal über eine Sache berichten, die mir sehr am Herzen liegt:

Zu unseren lieben, treuen Kunden zählen seit vielen Jahren die Animals’ Angels mit Sitz in Frankfurt. Wir betreuen dort die EDV-Anlage und leisten den Benutzersupport uvm. Das ist zum Einen ist es eine recht spannende Umgebung mit diversen Außenstellen, vielen mobilen Mitarbeitern etc. zum Anderen sind die Leute bei Animals’ Angels alle furchtbar nett, so dass die Zusammenarbeit einfach großen Spaß macht.

Außerdem finde ich die Ziele und Grundsätze der Animals’ Angels sehr gut und unbedingt unterstützenswert.

Vor wenigen Tagen flatterte mir ein Brief des Chef-Fundraisers Michael Blanke ins Haus. Michael und ich kennen uns über die Jahre recht gut und sind miteinander befreundet.

Michael fährt seit einigen Jahren jedes Jahr mit dem Mountainbike über die Alpen. Während dieser »Trans Alp for Animals« sammelt er Spenden für die Arbeit der Animals’ Angels. In diesem Jahr kann er diese Tour aufgrund einer gebrochenen Hand nicht fahren. So hat er sich eine tolle Aktion ausgedacht, mit der jeder Einzelne die Animals’ Angels unterstützen kann. Man muss nichts weiter tun als 10 Tage lang vegetarisch leben. Für jeden Tag zahlt eine Spenderin den Animals’ Angels dann 10,- € Spende. Also ganz einfach ist das. Alle Details sind in den PDF-Dokumenten zu finden, siehe unten.

Ich werde mich an dieser Aktion beteiligen, mich 10 Tage lang vegetarisch ernähren, und täglich hier berichten, was mir widerfahren ist.

Der geneigte Leser fragt sich nun sicher, wie das zusammenpasst: Vor Kurzem schreibt er in einem Blogeintrag über einen Fastfood-Tempel und nun sowas…?

Das ist eigentlich ganz einfach: Ich esse gerne und viel Fleisch. Punkt. Aber ich bin kein Vegetarier. Den Vegetarier sein ist ja keine Entscheidung, die man so nebenbei trifft, nach dem Motto »Ach, da habe ich heute mal Lust drauf…«. Die Entscheidung, seine Ernährung und letztlich auch sein gesamtes Leben umzustellen will gut überlegt sein. Das ist (noch) nichts für mich. Und dazu macht das Leben in einer stark landwirtschaftlich geprägten Region mit hausmacher Produkten, Hausschlachtungen etc. die Sache auch nicht gerade einfacher…

Aber ich mache mir Gedanken über die Herkunft unserer Lebensmittel. Ich versuche, beim Metzger Fleisch aus der Region zu kaufen, bei dem die Tiere keine langen Transportwege ertragen müssen. Ich verurteile Massentierhaltung und Tiertransporte und das reine Behandeln der Tiere als Kapital und Ware. Deshalb unterstütze ich die Arbeit der Animals’ Angels.

Also, übermorgen geht’s los, dann lebe ich zehn Tage ganz ohne Fleisch. Ich bin neugierig und gespannt, wie es wird. Mit vegetarischen Lebensmitteln habe ich mich jedenfalls schon mal eingedeckt…

Hier nun die weiteren Infos zur Aktion »Statt Alp«:

Anschreiben_Michael Blanke zur Aktion »Statt Alp« 2010 (PDF)

Flyer »Statt Alp« 2010 (PDF)

Webseite www.animals-angels.de zur Aktion

Hier können Sie sich zu vegetarischer Ernährung informieren: www.vebu.de
Vegane/Vegetarische Lebensmittel können Sie hier bestellen: www.alles-vegetarisch.de
Rezepte gibt es zum Beispiel hier www.rezeptefuchs.de/Rezepte

Schon mal vorab können Sie sich hier zu vegetarischer Ernährung informieren: http://vebu.de/einstieg

Vegane/Vegetarische Lebensmittel können Sie hier bestellen http://alles-vegetarisch.de/

Rezepte gibt es zum Beispiel hier http://www.rezeptefuchs.de/Rezepte

Bye, bye iPhone

2. September 2010 | verfasst von Thorsten Dampf

Ich muss zugeben, ich habe es geliebt: Mein iPhone 3G. Und es hat ganz zweifelsfrei den Handymarkt revolutioniert. Nach gut 1,5 Jahre Powernutzung ist es optisch immer noch in einem astreinen Zustand, das Display ist kratzerfrei, obwohl es nie mit einer Folie geschützt war.

Und trotzdem habe ich nun erstmal die Schnauze voll von Apple. Das iPhone 3G ist mittlerweile technisch doch leicht angestaubt, und seit dem Update auf iOS 4 dank zu schlappem Prozessor quasi nicht mehr zu benutzen. Das macht keinen Spaß mehr.

Ein neues iPhone 4 werde ich mir nicht kaufen, ich habe keine Lust auf Apples Gängelungen und Unzulänglichkeiten wie die bekannten Empfangsprobleme, den fehlenden Zugriff auf den Speicher und das Dateisystem, keine Möglichkeit der Speichererweiterung, meist nur Originalzubehör von Apple zu verwenden etc. Zwar gilt das Display als eines der besten überhaupt, und auch diverse andere Funktionen setzen Maßstäbe. Und trotzdem bieten anderen Hersteller in manchen Bereichen einfach mehr.

Ich habe mir jetzt mal ein Samsung Galaxy mit Android geordert. In vielen Test schneidet es spitzenmäßig ab, und auch das Android-Betriebssystem kann sich mittlerweile sehen lassen. Ich werden berichten wie es mir mit dem Teil ergeht…

Bleibt nur noch das Thema iPad: Ich finde das Teil nach wie vor geil, aber auch hier sind einige unverständliche Limitierungen eingebaut… Und wenn ich mir ansehe, was so alles an ernst zu nehmender Konkurrenz  zur IFA erscheinen soll, dann wird meine Wahl wohl eher nicht auf Apple fallen:

http://www.heise.de/mobil/meldung/Samsung-greift-das-iPad-an-1070932.html

http://www.heise.de/mobil/meldung/Archos-zeigt-fuenf-guenstige-Android-Tablets-1070236.html

http://www.heise.de/mobil/meldung/Hannspree-zeigt-10-Zoll-Tablet-mit-Android-1069306.html

http://www.heise.de/mobil/meldung/Samsung-zeigt-das-Galaxy-Tab-mit-Android-1066147.html

IHK? Saftladen? Teil 1 von …

1. September 2010 | verfasst von Thorsten Dampf

Gerade bekam ich einen Anruf unserer lieben IHK.

Oh Mann, bin ich sauer. Was ist das für ein Laden…?

Es geht um Folgendes:
Unser Azubi Tobias Stock hat einen Antrag auf Verkürzung seiner Ausbildung eingereicht, um schon im Januar seine Abschlussprüfung 2011 zu machen (regulär würde er im Mai/Juni 2011 seine Prüfung machen).

Gerade rief mich ein schlecht gelaunter Mann der IHK an, um mir mitzuteilen, dass er den Antrag für das Abschlussprojekt nicht genehmigen könne. Er hatte diverse Dinge zu bemängeln, die ich nicht nachvollziehen konnte und die von jedem klar denkenden Menschen wohl in der Kategorie »Korinthenkackerei« eingeordnet werden.

Der absolute Brüller war jedoch, dass es ihm nicht genügte, dass wir im Feld »Projektumfeld« nur »Betrieb« eingetragen haben. Dort müssten weitere Informationen rein. Auf meine Nachfrage zitierte er mir aus einem anderen Antrag, in dem Stand »Das Projekt wird in der EDV-Abteilung der Firma XY in Gießen durchgeführt» – Hallooooo???? Was ist denn bitte der Unterschied zu »Betrieb«? Soll ich vielleicht noch dazu schreiben, dass unsere Büroräume im 1. OG sind? Oder die GPS-Koordinaten angeben?

Das wäre alles nicht so traurig, wenn wir nicht im Vorfeld beim Ausfüllen des Antrages mehrfach bei der IHK angerufen hätten, um zu fragen, wie dieser Antrag richtig auszufüllen ist. Das konnte uns natürlich niemand so genau sagen.

Dazu kommt noch, dass der Mann zuerst nicht in der Lage war, bei uns direkt anzurufen bzw. mal um Rückruf zu bitten. Er hat es während unserer Mittagspause wohl mal bei uns probiert, auf dem Telefon habe ich seine Rufnummer gesehen, auf dem Anrufbeantworter war nur das Klack des Auflegens zu hören. Daraufhin hat er dann bei team-digital (unserem Vermieter im EG des Gebäudes) angerufen und dort um Rückruf gebeten. Sehr schlau…

Wenn ein wirtschaftlich arbeitendes, gewinnorientiertes Unternehmen der freien Wirtschaft so arbeiten würde, würde es nicht mal das erste Jahr überstehen. Und für einen solchen Verein zahle ich jedes Jahr meine Zwangsbeiträge. Grrrrr, das macht mich echt wütend!!!

Und da dies sicher nur die erste Episode eine längeren Trauerspiels war, habe ich in der Überschrift mal offen gelassen… Denn meine Erfahrungen mit der IHK geben zu der berechtigen Frage Anlass: Bekommen die überhaupt irgendetwas auf die Reihe?

Nachtrag 06.09.2010:

Gestern bin ich auf zwei interessante Seiten zum Thema aufmerksam gemacht worden:

http://kammerspartakus.wordpress.com

http://www.bffk.de

TERRA Produktinfos immer aktuell

30. August 2010 | verfasst von Thorsten Dampf

Ab sofort finden Sie auf unserer Internetseite die aktuellen Produktinformationen und Preise der Wortmann TERRA Artikel im PDF-Format. Einfach dem Link auf dem Banner folgen:

IT-Hotline mal anders…

27. August 2010 | verfasst von Thorsten Dampf

Anfrage von Anwenderin:

Wenn ich einen Film auf meine Diskette speichern möchte, kommt die Meldung, dass auf der Diskette nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist.

Dann versuche ich mit Verknüpfung-speichern und dann ist Platz genug und Film ist auf der Diskette.

Problem ist aber, wenn ich diesen Film auf der Diskette auf einem anderen PC anschauen möchte.

Da kommt die Meldung: -nicht gefunden. Aber auf meinem PC funktioniert es.
Was kann es sein?

Antwort IT-Hotline:

Sehr geehrte Anwenderin,

in Ihre Handtasche passt Ihr Pelzmantel einfach nicht rein. Ein Zettel mit Vermerk, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt, passt in Ihre Handtasche rein. Also solange Sie diesen Zettel daheim lesen, finden Sie Ihren Pelzmantel im Schrank.

Schwieriger wird es, wenn Sie Ihre Freundin besuchen und dort Ihren Zettel lesen und erfahren, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt. In dem Schrank von Ihrer Freundin können Sie suchen, so lange Sie wollen, Ihren Pelzmantel finden Sie dort bestimmt nicht…

Noch eine Hilfe:

Handtasche = Diskette
Pelzmantel = Film
Zettel = Verknüpfung
Schrank = PC
Motten im Schrank = PC Virus
Nachbar im Schrank = Hacker

…alles klar?!

Alles Erpressung, oder was?

26. August 2010 | verfasst von Thorsten Dampf

Ich glaube, nach mittlerweile 7 1/2 Jahren Selbständigkeit habe ich alles erlebt, was es an Frechheiten und Unverschämtheiten von Kunden geben kann. Denkste, mit Sicherheit kommt irgendjemand, der noch einen drauf setzen kann:

Kurz zur Vorgeschichte: Bei einem Kunden (Privatmann) war der PC defekt, wir haben einen Angebot über einen neuen PC gemacht. Dieser Kunde ist Vorstandsmitglied seines örtlichen Fördervereins der Grundschule.

Heute ruft mich besagter Kunde an, und hat noch ein-zwei Detailfragen zum Angebot. Bis hierher alles ganz normal. Doch dann:

“Nun, Herr Dampf, möchte ich mit Ihnen noch einen Rabatt aushandeln, einen speziellen Rabatt.”

“Aha, welchen denn?”

“Sie spenden 50,- € für den Förderverein und bekommen von mir eine Spendenquittung.”

“Hhm, das möchte ich nicht machen, ich möchte mich ungern erpressen lassen!”

“Kommen Sie, Herr Dampf, das ist doch keine Erpressung, nehmen Sie’s doch einfach sportlich!”

“Doch, das empfinde ich als Erpressung, wenn ich den Auftrag nur bekomme, wenn ich an den Förderverein spende. Ich möchte gerne selbst entscheiden, an wen ich wann etwas spende.”

“Also Herr Dampf, im Normalfall hätte ich mit Ihnen über einen Rabatt verhandelt, und so spenden Sie eben.”

“Da gibt es nicht viel zu verhandeln, mein Angebot war fair kalkuliert. Also entweder machen wir es zu diesem Tarif, oder wir lassen es…”

“Das haben Sie jetzt im Ernst gesagt?!”

“Ja, selbstverständlich”

“Herr Dampf, dann lassen wir es, ich wünsche Ihnen noch eine schönen Tag.”

Manche Menschen haben einfach seltsame Vorstellungen. Es sei hier noch angemerkt, dass wir von einem einfachen PC mit ein bisschen Zubehör im Gesamtwert von gut 700,- € sprechen. Eine Spende von 50,- € hätte also einen Nachlass von rund 7% bedeutet (OK, steuerliche Absetzbarkeit seit hier jetzt mal außer Acht gelassen). Was glaubt der Mensch eigentlich, was wir an der nackten Hardware verdienen?

Da sage noch jemand, die Schweizer sind langsam!

22. August 2010 | verfasst von Thorsten Dampf

… das ist natürlich völliger Quatsch. Zum Beweis untenstehende E-Mail Korrespondenz. Ein von mir gemachter, banaler Verbesserungsvorschlag wurde quasi in Rekordzeit von zwei Jahren umgesetzt:

From: Urs Langmeier [mailto:laos@datacomm.ch]
Sent: Sunday, August 22, 2010 3:03 AM
To: Thorsten Dampf
Subject: AW: NFR Version Langmeier Backup

Guten Tag Herr Dampf

Ihr Verbesserungsvorschlag ist umgesetzt. Ein Download ist möglich unter:

Http://www.langmeier-software.com/download/langmeier_backup_de.exe

Mit freundlichen Gruessen
with kind regards

Urs Langmeier
Technical Director
Langmeier Software GmbH
Räffelstrasse 30
8045 Zuerich
Switzerland / Schweiz / Suisse
Tel. +41 (0)44 861 15 70
Mob. +41 (0)79 512 70 67
Web: www.langmeier-software.com

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Thorsten Dampf [mailto:t.dampf@dampf.it]
Gesendet: Mittwoch, 6. August 2008 14:44
An: Urs Langmeier
Betreff: RE: NFR Version Langmeier Backup

Hallo Herr Langmeier,

ich habe nun bereits mehrere Installationen laufen, und bin mit dem Backup-Programm sehr zufrieden.
Zwei kleine Fragen bzw. Verbesserungsvorschläge sind mir allerdings
aufgefallen:
- Beim Einrichten des E-Mail Versands für die Protokolle wäre ein Button “E-Mail Versand testen” sehr hilfreich, damit man sofort überprüfen kann, ob der Versand funktioniert.
- Ist es möglich, ein Protokoll an mehrere E-Mail-Adresse versenden zu lassen (z.B. in dem man sie per Semikolon getrennt einträgt)? Falls nicht, wäre das auch ein Verbesserungsvorschlag für die nächste Version.

Mit freundlichen Grüßen aus Lauterbach
Thorsten Dampf

Dampf IT – Professionelle IT-Lösungen
Inh. Thorsten Dampf
Hopfmannsfelder Str. 7
36341 Lauterbach
Fon: 0 66 41 – 91 29 530
Fax: 0 66 41 – 91 29 533
Web: http://www.dampf.it
E-Mail: t.dampf@dampf.it
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27a Umsatzsteuergesetz:
DE 226275631

Guten Tag Herr Dampf

Ihr Verbesserungsvorschlag ist umgesetzt. Ein Download ist möglich unter:

Http://www.langmeier-software.com/download/langmeier_backup_de.exe

Mit freundlichen Gruessen

with kind regards

Urs Langmeier

Technical Director

Langmeier Software GmbH

Räffelstrasse 30

8045 Zuerich

Switzerland / Schweiz / Suisse

Tel. +41 (0)44 861 15 70

Mob. +41 (0)79 512 70 67

Web: www.langmeier-software.com

Müde von einem langsamen PC? Jetzt PC Rambazamba kostenlos herunterladen:

http://www.langmeier-software.com/pcrambazamba

—–Ursprüngliche Nachricht—–

Von: Thorsten Dampf [mailto:t.dampf@dampf.it]

Gesendet: Mittwoch, 6. August 2008 14:44

An: Urs Langmeier

Betreff: RE: NFR Version Langmeier Backup

Hallo Herr Langmeier,

ich habe nun bereits mehrere Installationen laufen, und bin mit dem Backup-Programm sehr zufrieden.

Zwei kleine Fragen bzw. Verbesserungsvorschläge sind mir allerdings

aufgefallen:

- Beim Einrichten des E-Mail Versands für die Protokolle wäre ein Button “E-Mail Versand testen” sehr hilfreich, damit man sofort überprüfen kann, ob der Versand funktioniert.

- Ist es möglich, ein Protokoll an mehrere E-Mail-Adresse versenden zu lassen (z.B. in dem man sie per Semikolon getrennt einträgt)? Falls nicht, wäre das auch ein Verbesserungsvorschlag für die nächste Version.

Mit freundlichen Grüßen aus Lauterbach

Thorsten Dampf

Dampf IT – Professionelle IT-Lösungen

Inh. Thorsten Dampf

Hopfmannsfelder Str. 7

36341 Lauterbach

Fon: 0 66 41 – 91 29 530

Fax: 0 66 41 – 91 29 533

Büro Ulrichstein:

Eichwaldstrasse 11

35327 Ulrichstein

Fon: 0 66 45 – 91 90 283

Fax: 0 66 45 – 91 90 284

Web: http://www.dampf.it

E-Mail: t.dampf@dampf.it

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27a Umsatzsteuergesetz:

DE 226275631

Hochverfügbare Systeme für kleine Unternehmen

5. August 2010 | verfasst von Thorsten Dampf

Heute habe ich mir eine Präsentation zur Software Stratus Avance angesehen.
Stratus Avance macht aus zwei einfachen Standard-Servern ein hochverfügbares System. Darauf lassen sich beliebig viele virtuelle Server einrichten, auf denen die Unternehmen ihre Anwendungs-Server und Applikationen – unter Windows oder Linux – betreiben können.
Die beiden Rechner werden über eine normale Netzwerkverbindung zusammengeschlossen und durch Avance permanent überwacht und synchronisiert. Beim Ausfall eines Servers kann der jeweils andere den Betrieb automatisch übernehmen. Stratus Avance erreicht so eine Verfügbarkeit von mehr als 99,99%.

Ein sehr spannendes Thema, wer mehr wissen möchte darf mich gerne ansprechen.

Die Jugend von heute…

5. August 2010 | verfasst von Thorsten Dampf

Ich bin ja kein Freund solcher Pauschalisierungen. Solche Sprüche wollte ich als 16-jähriger nicht hören, und finde sie auch heute noch meist unangebracht.

Doch es gibt Situationen, da komme ich ins Nachdenken:

Am Montag dieser Woche hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, bei einem befreundeten Unternehmen zufällig dabei zu sein, als der neue Praktikant (16 Jahre) seine Tätigkeit begann:

Mit beiden Händen in den Hosentaschen kam er zur Tür herein geschlurft und murmelte nur ein leises »Moin«. Als ihm der Geschäftsführer zur Begrüßung die Hand schüttelte, hatte er die andere Hand immer noch zum Taschenbillard. Da fällt mir nichts mehr ein!

In welcher Welt leben solche Jugendlichen eigentlich? Und wieso sind die Eltern nicht in der Lage, ihren Kindern ein Mindestmaß an Umgangsformen beizubringen? *kopfschüttel*

Sascha Wedel nun auch »Microsoft Small Business Specialist«

31. Juli 2010 | verfasst von Thorsten Dampf

Letzte Woche hat Sascha Wedel seine Prüfung zum »Microsoft Small Business Specialist« erfolgreich absolviert. Herzlichen Glückwunsch!

Damit verfügen wir nun über zwei »Microsoft Small Business Specialist«: Thorsten Dampf ist zertifiziert auf Windows Small Business Server 2003 und Sascha Wedel auf Windows Small Business Server 2008.


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